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Ähnlichkeitsregel in der Homöophatie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Samstag, 22. März 2008

Hahnemann entdeckte nach Selbstversuchen mit der Chinarinde (cortex chinae), die damals als Wirkstoff gegen Malaria eingesetzt wurde, dass er als Gesunder bei Einnahme des Stoffes malaria ähnliche Symptome entwickelte. So stiess er auf die Regel, dass ähnliches mit ähnlichem geheilt werden kann (similia similibus curentur).

Beispielsweise werden Wirkstoffe der Küchenzwiebel (allium cepa) verwendet, um Symptome, wie Schnupfen sie auslöst, zu kurieren, weil sie beim Gesunden eben diese Symptome hervorrufen (laufende Nase, tränende Augen).

biene.jpg Das Gift der Biene (apis) wird gegen Schwellungen und Rötungen, also bienenstichähnliche Symptome, eingesetzt.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. März 2008 )
 
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